Wir sind fast eine Woche unterwegs und fühlen uns pudelwohl…
Die Waden wachsen und die Sitzhöcker tun fast nicht mehr weh.
Das Land und die Leute sind ein Traum und es bleibt spannend.
Nach dem Start in Holguin mit persönlicher Abholung am Flughafen von einem Freund unserer ersten Casa hatten wir einen Tag Zeit uns ein wenig an die Wärme und die kubanischen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten zu gewöhnen.
Dann ging es auch schon auf die Rösser und wir erkundeten Bayamo, Manzanillo und Niquero. Vom letzten Ort aus auch noch Cabo Cruz. Nach reichlich Flachland haben wir nun auch schon die erste Bergetappe gemeistert.
G-Armin zeichnet immer die gefahrene Strecke auf, zur Navigation brauchen wir ihn in Ermangelung von Alternativtouren nicht. Verfahren können wir uns auch ohne ihn nicht. Und unsere Steven bringen uns schadfrei ans Ziel.
Hier reiten die Kinder zur Schule und unsere Gastgeber in den Casa planen unsere Reise auch schon mal ohne uns, denn das Netzwerk, dass hier existiert, ist unschlagbar. Wir fühlen uns total sicher und heute schlafen unsere Steven das erste Mal neben dem Bett.
Jetzt sind wir in Marea del Portillo gestrandet und genießen das Flair von „All inclusive“ direkt am Stand. Und nun heißt es fleißig essen und trinken, damit die Polster nicht schwinden.
Morgen geht es dann weiter in Richtung Santiago de Cuba.








… da werden doch alte Erinnerungen wach und die Sehnsucht nach Sommer, Sonne, Wärme wächst – genießt dieses Cuba-Feeling
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