Den letzen Tag in Havanna und Kuba fahren wir wie geplant mit dem lindgrünen Cabrio und bekommen so noch einmal völlig andere Ecken der Stadt zu sehen.


Am nächsten Morgen starten wir mit unseren Rädern zum Flughafen, radeln ein paar Zusatzkilometer und finden trotzdem viel zu zeitig das richtige Terminal. Dann das geübte Einpacken der Räder und Einchecken, die Räder bezahlen und in einen Fahrstuhl bringen und barfuß durch die Sicherheitskontrolle.

In Yucatán angekommen nehmen wir mit all unserem Gepäck ein Taxi und machen als erstes in der Hotellobby unsere Steven wieder fahrtüchtig.
Dann treffen auch schon die anderen Teilnehmer und unser Guide ein und beim Abendessen gibt es den Fahrplan für die nächsten Tage und natürlich Coronanews aus Deutschland.
Am nächsten Morgen geht es dann auf die Isla mucheras und das erste Mal auf die Rösser. Alle anderen kämpfen noch mit Jetlag und Hitze, wir fühlen uns richtig gut und genießen das Radeln und die Informationen zu Land und Leuten und natürlich Maya und Azteken.
Weiter ging es dann erst einmal nach Izamal und dort die nächste Tour über „Naturstraße“ und Asphalt zu den Cenoten (Quellen zum Baden) in Cuzama.
Am Abend die Nachricht, dass die Pyramiden in Chichen Itza ab dem 21.3. für Touristen geschlossen werden. Als Alternative können wir heute vor dem Frühstück das Ganze anschauen. Kurze Gruppenberatung und wir sind uns einig, dass wir lieber auf das Frühstück als auf das wunderbar erhaltene Weltkulturerbe verzichten.
Jetzt sind wir in Mérida, der Hauptstadt von Yucatán, haben die erste Stadttour hinter uns und bekommen die Nachricht, dass der Hafen in Celestun an der Golfküste (unser Ziel für Morgen) auch gesperrt ist.
Es bleibt spannend und aufregend abwechslungsreich…














